Krystian Skoczowski

wurde 1968 in Hanau geboren und ist in Rüdigheim bei Hanau aufgewachsen. Er erhielt seinen ersten musikalischen Unterricht auf der Violine, später auch auf der Orgel und am Klavier. Er war Schüler an Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt am Main und studierte in Freiburg im Breisgau Kirchenmusik (1995 A-Examen). Es folgte ein weiteres Studium im Bereich der Denkmalpflege an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Abschluß 2002 als Master of Preservation of Cultural Properties, Monuments and Sites). Schließlich promovierte er an der Universität zu Köln mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit über die hessische Orgelbauerfamilie Zinck.

Als Kirchenmusiker war er am Breisacher Münster St. Stephan, an der Dominikanerkirche St. Paulus in Berlin und an der Wallfahrtskirche St. Lutwinus in Mettlach tätig. Seit 2011 ist er Kantor an der Pfarrkirche St. Elisabeth in Hanau-Kesselstadt. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität in Köln und am Institut für Kirchenmusik des Bistums Mainz, für das er auch als Orgelsachverständiger tätig ist.

Er konzertiert und unterrichtet im In- und Ausland. Seine besonderen Interessenschwerpunkte sind die Interpretationsgeschichte des Gregorianischen Chorals sowie die Orgelbaugeschichte der Wetterau und des Kinzigtals.

Krystian Skoczowski ist künstlerischer Leiter des Armsheimer Orgelsommers sowie des Oberhessischen Orgelsommers.

 

Krystian w Wielinie 2013

an der Orgel in Wielin (Grüneberg/Stettin op. 2)

 

Krystian in Schwickartshausen 2015

an der Orgel in Schwickartshausen (Förster&Nicolaus/Lich 1913)